Berufung

31. Mai 2009

Wozu fühlen Sie sich berufen?  Gehen Sie dieser Berufung nicht nach oder kennen Ihre ganz persönlich Berufung (noch) nicht, dann sollten Sie ganz schnell und mit Entschlossenheit dafür sorgen, dass dies sich ändert!

Garantie: So lange Sie Ihre ganz persönliche Berufung noch nicht gefunden haben, so lange leben Sie in einer ungewissen beruflichen Zukunft und können zu den sogn. Dauerarbeitslosen gehören. Viele Arbeitslose haben dies gespürt und machen Ihr Hobby zum Beruf.

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Angst vor Jobverlust ?

19. Mai 2009

Lt. einer dpa-Meldung vom 9. Mai 2009 haben 57% der Menschen in den EU-Ländern Angst vor einem Jobverlust. Und schon am 21. Januar 2008 wurde berichtet, dass 24% der Deutschen Angst haben, in nächster Zeit ihren Arbeitsplatz zu verlieren.

Bei diesen vielen negativen Berichten in den Medien, insbesondere über die Arbeitslosigkeit, ist es verständlich, dass sich die Sorge bzw. die Angst um die ganz persönliche Zukunft immer tiefer gräbt. Das muss aber nicht sein!

Sie können sich den ganzen Tag fürchten,
 
aber verpflichtet sind Sie nicht dazu!

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Gefeuert ? Was nun ?

7. Mai 2009

Im „stern“ (19/2009) gab es mehrere Seiten einen Artikel über das Märchen vom Kündigungsschutz, mit den weiteren Überschriften auf der Titelseite

Gefeuert?

Warum Millionen um ihre Jobs fürchten müssen
Furcht ist der schlechteste Ratgeber in allen Dingen! Da Sie aber hier bei mir gelandet sind, können Sie sich abheben von den anderen Orientierungslosen, die ihre Arbeit los geworden sind oder sich gerade in der Angstphase befinden, …..denn auch für Sie kann es heißen – wenn Sie nur wirklich wollen:

Nie wieder arbeitslos!

Es ging in dem Artikel um eine Marketing-Direktorin, die innerhalb von zehn Minuten an die Luft gesetzt wurde: „14 Jahre in zehn Minuten ausgelöscht“. Desweiteren wurde von einem Fernfahrer berichtet, der nach 29 Jahren entlassen wurde.

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Hauptsache Arbeit ?

17. April 2009

Mit dem Ziel „Hauptsache Arbeit“ einen Arbeitsplatz zu suchen, sieht auf dem ersten Blick recht vernünftig aus. Hat man eine Arbeit gefunden, ist man sehr froh darüber, besser gesagt: man ist sehr glücklich! Viele sagen sich dann (oder so ähnlich): „Jetzt habe ich endlich wieder Arbeit gefunden!“ Und alle in seiner Umgebung sind sich einig darüber: „Hauptsache Arbeit!“. Und das ist auch gut so! Viele müssen die Familie ernähren und sogn. Singles müssen auch „über die Runden kommen“. Es sind da so viele Dinge zu finanzieren…..

Aber dieses Glücklichsein, wieder Arbeit gefunden zu haben, ist in vielen Fällen leider nur zeitlich bestimmt! Warum? Weil eine gewisse Unzufriedenheit dabei eine Rolle spielt. Man ist zwar froh über den neuen Arbeitsplatz, aber dann passt einem dieses oder jenes nicht mehr – oder dem Arbeitgeber! Und vor allen Dingen: Man hat zwar wieder Arbeit, aber so eine richtige Begeisterung will bei der neuen Firma einfach nicht aufkommen!

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Geht das?: Vorsorglich kündigen

18. März 2009

Weil ein Chef weniger Aufträge erwartete, hat er einigen Mitarbeitern vorsorglich gekündigt. Darf er das überhaupt?

Nein, Firmen dürfen nicht vorsorglich Arbeitnehmer entlassen, weil z.B. wichtige Aufträge wegfallen könnten. Erst wenn es für einen Mitarbeiter ganz sicher nichts mehr zu tun gibt, ist dessen Kündigung erlaubt (BAG, 2 AZR 256/01).