Arbeitslose werden ausgebeutet
“Wer heute arbeitslos wird, dem sitzt die Angst im Nacken: Ein Heer qualifizierter Kräfte wartet auf Arbeit, die Konkurrenz ist immens. Viele wollen nichts unversucht lassen, um wieder Fuß zu fassen – und nehmen das Angebot der Bundesagentur für Arbeit zur Vermittlung im Internet an: Im so genannten „Bewerberprofil“ werden nicht nur Einzelheiten zu Bildung und beruflichem Werdegang, abgefragt, sondern auch Name und Postanschrift – und sehr persönliche Eigenschaften wie Kontaktfähigkeit, äußeres Erscheinungsbild, Zuverlässigkeit. Sensible Daten, also! Da sollte man meinen, dass auf sie nur seriöse Arbeitgeber Zugriff haben. 50 Millionen Mal wird die Internet-Plattform pro Woche besucht. So viele seriöse Anbieter?”
Soweit der Text bei rbb-online.de. Das Arbeitsamt scheint es mit dem Daten(schutz) der Arbeitslosen nicht ganz so ernst zu nehmen. Und es geht um Versicherungsagenten, die Arbeitslose ausbeuten. Lesen Sie einmal hier, was Stefan R., 37 Jahre alt, ein gelernter Volkswirt, erlebt hat….















