Gestern Mittelschicht, heute Hartz IV
„Gestern Mittelschicht, heute Hartz IV - die große Angst vor dem Abstieg.“ So das Thema der ARD-Sendung mit Anne Will vom 16.03.2008, 21.45 Uhr. Auf der ARD-Homepage kann man sich das Video der Sendung ansehen. Und auf dieser Seite von ARD unter der selben Überschrift lesen wir worum es u.a. ging: Um Agenda-Reformen bzw. Agenda-Gesetze. Zum Schluß des Artikels lesen wir folgendes:
„Die Gehälter sinken und die Angst vor dem sozialen Abstieg durch Hartz IV steigt. Ist diese Entwicklung unaufhaltsam und der Wunsch nach Wohlstandssicherung für die Mittelschicht überholte Sozialromantik? Wird die stets heiß umworbene “Mitte” der deutschen Gesellschaft in Wahrheit von der Politik im Stich gelassen? Kann sich der Staat aus seiner sozialen Verantwortung zurückziehen?“
Allein über den Titel der Sendung kommt man aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus: „Gestern Mittelschicht, heute Hartz IV - die große Angst vor dem Abstieg“!
Man erkennt, wie die Denkweise und Vorstellungen der meisten Menschen noch immer ist:, „Furchtbar…….“
Wie schon an anderer Stelle erwähnt: Da gibt es unzählige Erfolgsbücher, u.a. aus esoterischer und christlicher Sicht, z.T. in Millionenauflage, und „kein“ Mensch, nicht nur aus der sogn. Mittelschicht, kommt klar mit seinem Leben. Er ist und bleibt orientierungslos! Orientierungslos = schweres Los!
Da kann man noch so viel studiert haben, wenn man aber die Grundbegriffe, also die Grundlagen – die einfachsten Gesetze des Lebens: die Lebensgesetze, nicht kennt oder diese kennt, aber diese nicht erfolgsorientiert und konsequent anwendet, ja, dann braucht man sich über solch` Diskussionen, wie oben, nicht zu wundern!
Die Orientierungslosigkeit fängt bei vielen schon in der Schulzeit an. Sie wissen u.a. nicht, was sie später einmal beruflich machen wollen. Weiß man dann, wozu man sich berufen fühlt, dann kann es sehr schnell bergauf gehen! Tritt dann aber ein sogn. Schicksalsschlag ein, man wird z.B. arbeitslos, egal warum, dann fängt die Orientierungslosigkeit wieder von vorne an!
Da helfen keine Agenda-Gesetze, sondern nur Lebens-Gesetze, und zwar ohne Diskussionen. Über Lebensgesetze läßt sich nicht diskutieren. Diese sind einfach da! Für jeden Menschen! Die Aufgabe der Menschen ist, diese für sich ganz persönlich in positiver Weise anzuwenden. Dann heißt es nicht wie oben geschrieben: „Die Gehälter sinken und die Angst vor dem sozialen Abstieg durch Hartz IV steigt“!
Schauen Sie sich doch einmal die beiden Beiträge Arbeitslos? Wer ist schuldig? an und den Beitrag Was ist Zeit?. Denken Sie über alles nach, dann ordnen Sie Ihr Leben neu und „vergessen“ irgendwelche irdischen Gesetze, die Ihnen nur Angst einflößen wollen, wie z.B. die Agenda-Gesetze bzw. Agenda-Reformen, Hartz IV usw. usw.. Wie Sie Ihre Berufswelt wieder in den Griff bekommen können, das lesen Sie in dem Buch Nie wieder arbeitslos! Dann heißt es auch für Sie:
Gestern Hartz IV, heute Arbeit!
















Am 15. Oktober 2008 um 11:36 Uhr
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