Vom Job-Wunsch zum Wunsch-Job
Berufsanfänger, Arbeitssuchende, Wiedereinsteiger, aber auch Fach- und Führungskräfte sehen sich oftmals in der für sie schwierigen Situation, sich selbst in Bezug auf ihre Qualifikation und Stärken richtig einzuschätzen. Fehleinschätzungen der eigenen Qualifikation sind neben den wenig aussagekräftigen „Massenbewerbungen“ die häufigsten Absagegründe bei den Auswahlverfahren.
Im Bewerbungsprozess geht es ja darum, sich positiv von anderen Kandidaten abzuheben. Das erreichen Sie, indem Sie Ihre persönlichen und fachlichen Kenntnisse bzw. Fähigkeiten geschickt vermarkten.
Hier kann Sie Silke Heil (Personalberatung & -coaching) professionell unterstützen (http://www.personalberatung-heil.de). Sie führt seit Anfang 2002 Bewerbertrainings, Führungskräfteseminare, Unterlagen-Checks, Erstellen und Beurteilen von qualifizierten Zeugnissen, Vorstellungsgesprächtrainings, Coachings, Karriere- und Outplacementberatungen, Interims-Management im Personalwesen uvm. erfolgreich durch.
Silke Heil beschreibt auf Ihrer HP ein Praxisbeispiel einer Hauptschülerin: “Eine 15-jährige Hauptschülerin erhielt trotz guter Noten auf viele Bewerbungen nur selten Einladungen zum Gespräch oder nach dem 1. Gespräch bereits die Absage. Meine Analyse ihrer Bewerbungsunterlagen ergab, dass der Grund für den Berufswunsch nicht überzeugend genug formuliert war. Wir besprachen ihren Berufwunsch, ihre Vorstellungen von einem Arbeitsalltag sowie……” Alles weitere können Sie nachlesen unter Praxisbeispiele. Das Ergebnis war:
“Meine Kundin erhielt mehrere Zusagen, da nun sowohl ihre Unterlagen als auch ihre Person die Firmen überzeugten. Ihr Auftreten wurde durch das Einzelcoaching sicher und selbstbewusst. Dadurch präsentierte sie sich im Gespräch authentisch und glaubwürdig. Sie entschied sich für ihre Wunschfirma und freut sich, nun ein Ziel vor Augen zu haben.”
Ein weiteres Praxisbeispiel: “Eine 42-jährige männliche Führungskraft erhielt trotz guter Qualifikation und Zeugnisse auf seine zahlreichen Bewerbungen keine einzige Einladung zum Vorstellungsgespräch, sondern lediglich Absagen…..”
Das Ergebnis: “Mein Kunde erhielt innerhalb von drei Tagen einen Termin für das Vorstellungsgespräch und zwei weitere Tage später den Anstellungsvertrag. Er und seine Familie freuen sich nun auf seine neue Aufgabe.”
Unter Referenzen konnte man unter vielen u.a. nachlesen:
“Ich habe die Ausbildungsstelle erhalten. Das war ein tolles Weihnachtsgeschenk! Nun kann ich mich ganz auf mein Abitur konzentrieren. Vielen Dank für Ihre Hilfe!
(Abiturientin aus Karlsruhe - Erstellen einer kompletten Bewerbermappe)”
Silke Heil ist daneben Expertin beim Karriereportal “monster.de” und moderiert dort regelmäßig das Expertenforum. Da können Sie auch gratis Bewerbungstipps online erhalten.















