Arbeitslos? Depressiv? Wer hilft? (3)

Besonders tragisch ist, wenn Arbeitnehmer den Übergang vom Berufsleben in die Arbeitslosigkeit als Schock erleben. Ältere fühlen sich plötzlich „zum alten Eisen“ gehörig und wissen nichts mit ihrer freien Zeit anzufangen, besonders dann, wenn der Job als zentraler Lebensinhalt wenig Platz für Hobbys und Freundschaften ließ.

Durch diese Situation können mehr oder weniger schwere Depressionen hervortreten. Nun kommen wir wirklich zur Sache. Doch: Vorher noch ein kleiner Hinweis betreff Schock! Wie schon unter Autor und Verlag geschrieben steht:

„Und jetzt kommt etwas sehr Unangenehmes. Das hier ist keine Plattform, Sie in irgendeiner Weise in Angst zu versetzen. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Aber es muß darauf hingewiesen werden, dass bei einem Konfliktschock Krebs entstehen kann.“

Es gibt etliche ehemalige Krebspatienten, die von ihren Ärzten austherapiert wurden: Mit den Worten: „Wir können nichts mehr für Sie tun“. Und genau diese Kebskranken haben Bücher geschrieben, wie sie sich selbst wieder geheilt haben. Was heißt das nun für einen Menschen, der arbeitslos geworden ist und damit depressiv?

Zunächst dieser Hinweis: Ich möchte keinen depressiven Menschen abraten einen Arzt oder einen Psychotherapeuten aufzusuchen, da eine Depression nur in den seltensten Fällen von alleine ausheilt, sondern sich eher verschlimmert und dadurch die Behandlung erschwert.

Es gibt aber Menschen, die eine Ausbildung in dieser Richtung gehabt haben ….und…. die selbst in dieser depressiven Hölle waren! Also Menschen, die alles mit Leib und Seele selbst erlebt haben! Einer davon ist Hubert Müller, der auf seiner Homepage u.a. dazu folgendes schreibt:

„Ich habe mich 20 Jahre mit Panik-Attacken, Depressionen und Selbstmordgedanken gequält, bis ich 2003 endlich angefangen habe mein Leben eigenverantwortlich in die Hand zu nehmen. Mehr darüber können sie auf meiner Seite Angst und Depressionen erfahren.

Wenn auch Sie zu den Menschen gehören, die ihr Leben eigenverantwortlich leben oder leben wollen, dann kann ich ihnen helfen, neue Wege zu mehr Lebensqualität zu finden.

Ich kann Sie auch ein Stück auf diesem Weg begleiten,
gehen müssen Sie den Weg aber selbst.“

Soweit Hubert Müller. Lesen Sie seine hochinteressante HP und überlegen Sie sich selbst: „Da hat sich ein Mann jahrelang mit Depressionen herumgequält und sich dann selbst aus diesem Sumpf herausgeholt. Welchen Fachmann würden Sie sich nun anvertrauen? Einem Fachmann mit nur „grauer Theorie“ oder einem Fachmann der beides mitbringt: Praxis und Theorie!?

Doch eines müssen Sie schon selbst zu Hubert Müller mitbringen: „Eigenverantwortlichkeit“. Diesen Satz: „Das Leben selbst in die Hand nehmen“ ist ständiger Begleiter dieses „Arbeitslosenblogs“! Und er schrieb auch folgendes in seiner HP:

“Es gibt nicht den Therapeuten der dich an die Hand nimmt und durch dein Leben begleitet. Es gibt keine Pille die dir für dein Leben die Verantwortung abnimmt.”

Deutliche Worte von Hubert Müller, und damit in Verbindung muß wiederholt gesagt werden (s.oben),da es äußerst wichtig ist zu erkennen, dass wir alle unseren Weg selbst gehen müssen. Keiner kann uns das abnehmen!

Ich kann Sie auch ein Stück auf diesem Weg begleiten,
gehen müssen Sie den Weg aber selbst.“

Und bei Hubert Müller gibt es auch Antworten auf allgemeine berufliche Fragen,….. und das kann für Sie bedeuten: Nie wieder arbeitslos!

Einen Kommentar schreiben

Du mußt angemeldet sein, um kommentieren zu können.