So klappt`s mit der Lehrstelle!
Die Bildzeitung von heute berichtet in einem großen Artikel, dass es mehr Ausbildungsplätze als Bewerber gibt: Das gab`s zuletzt vor sieben Jahren. Der DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun sagt zu BILD: „Die Aussichten für die Jugendlichen bei der Lehrstellensuche sind glänzend….“
Man sollte sich von dieser Aussage aber nicht blenden lassen, denn „das Handwerk glaubt jedoch, dass viele Schulabgänger gerade für Lehrstellen in technischen Berufen nicht geeignet sind.“ Verbandspräsident Otto Kentzler: „Gesucht werden hier vor allem Schulabgänger mit ordentlichen Noten in Mathematik und Naturwissenschaften. Deshalb müssen leider befürchten, dass auch in diesem Jahr Lehrstellen unbesetzt bleiben werden.“
Dazu lesen wir unter Mädchen-Zukunftstag: Mit der Strategie: „In ganz jungen Jahren genau zu wissen, was man will“ und dann zielstrebig ohne durchzuhängen an dem Traumberuf zu arbeiten, ist man weitgehendst gegen Arbeitslosigkeit gefeit! Sollte man sich da nicht so ganz sicher sein, so empfehle ich das ebook Nie wieder arbeitslos zum sofortigen download abzurufen.“
Und BILD schreibt unter Welche Lehrstelle ist die richtige?: „Der Ausbildungsberuf sollte den persönlichen Stärken und Fähigkeiten entsprechen. In technischen Berufen sind zum Beispiel mathematische Kenntnisse gefragt, im Dienstleistungsbereich spielen Flexibilität und Teamwork eine große Rolle. Wer gerne lange schläft, ist als Bäcker-Azubi eher ungeeignet. Und wer am Wochenende Freizeit haben möchte, sollte besser keine Ausbildung im Hotelfach beginnen.“
Das hier eben Gelesene gilt natürlich auch auch für jene, die (in den späteren Jahren) arbeitslos geworden sind. Wenn man also von Anfang an auf die sogn. „Innere Stimme“ hört und einen Beruf gewählt hat, der den persönlichen Stärken und Fähigkeiten entspricht, für den gibt es immer Arbeit!
Es gilt, diese persönlichen Stärken und Fähigkeiten so früh wie möglich auszubauen, somit wird diese Berufung zum Hobby. Und wenn das Hobby zum Beruf wird, also das „innere Brennen“ nach aussen trägt (man wird zum/zur Spezialisten/in), dann ist das der ideale Berufszustand, der weit über die 67er-Grenze gehen kann, also ohne auf den sogn. Ruhestand zu schielen!!!
Kommen wir zurück: Was schreibt BILD noch? BILD gibt noch Antworten auf folgende Fragen:
- Was ist bei der Bewerbung wichtig?
- Welche Berufsberatungsstellen gibt es?
- Wie lange dauert eine Ausbildung?
- Bis wann muss man sich bewerben?
- Geht das auch ohne Abschlusszeugnis?
- Wie viele Stunden dürfen Azubis pro Tag arbeiten?
- Was muss im Ausbildungsvertrag stehen?
- Wann kann der Vertrag gekündigt werden?
















Am 15. Oktober 2008 um 10:36 Uhr
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