Nie wieder arbeitslos durch Glück? (6)
Die andere Seite ist: Wenn Sie viel grübeln und sich beängstigende Bilder im TV ansehen, wie z.B. Katastrophen (Flugzeugabsturz usw.) in den Nachrichten und Horrorfilme, Krimis anschauen, dann sind Sie selbst der Schmied ihres Unglücks! Die Folge: Auch in Ihrem Leben wird viel schief gehen. Und Sie sagen dann anschließend: „Hab ich’s doch gleich gewusst, dass es wieder schief geht….“ „Ich habe nie Glück….“
Nicht nur wenn Sie arbeitslos sind und wollen Ihr Glück selbst schmieden, sollte Ihnen der ganze Schund, wie eben angedeutet, im TV usw. nicht jucken! Alle Filme sind mehr oder weniger frei erfunden und mit diesen frei erfunden Problemen „müssen“ Sie sich hinterher noch beschäftigen, ob bewußt oder unbewußt.
Stattdessen sollten Sie beim sogn. schmieden Ihres Glücks – siehe auch unter Nie wieder arbeitslos durch Glück? (2) - , Ihre Augen und Ohren offen halten, für das, was Sie weiterbringen könnte. Siehe das Beispiel zuletzt im vorigen Beitrag! Dazu anders gesagt: Die scheinbaren negativen Umstände, Situationen so akzeptieren wie sie sind! Das „Glück“ so walten lassen wie es für uns ganz persönlich vorgesehen ist.
Wir sollten dabei eines nicht aus den Augen verlieren: Wir schmieden zwar einen neuen Arbeitsplatz, wir geben zwar die Richtung an, wo`s lang gehen soll…..aber…. hinter den Kulissen, wie das Glück („moderner“ ausgedrückt: der Kosmos) uns zu einer neuen Arbeitsstelle führt, damit haben wir absolut nichts zu tun! Oder?
Wenn wir beim Schmieden des Glücks sind (hier: ein neuer Arbeitsplatz), sollten wir alles gelassener angehen lassen. Warum? Nach den einfachen Richtlinien, die im ebook Nie wieder arbeitslos zu finden sind (und bei praktischer Anwendung), ist es sicher einen neuen Arbeitsplatz zu finden, wie der Titel des Buches schon verrät!
Gelassenheit ist aber nicht mit Gleichgültigkeit zu verwechseln. Befinden wir uns auf der geistigen Ebene der Gleichgültigkeit, so lehnen wir zwar den Zu- oder Umstand nicht ab, nehmen ihn aber auch nicht aktiv an! Wir befinden uns im neutralen Zustand, da hat das Schmieden keinen Sinn!
Erst mit der „Zutat“ der Akzeptanz (s. vorigen Beitrag) nehmen wir das Leben so an, wie es tatsächlich ist! Erst auf der geistigen Ebene der Akzeptanz fangen wir wieder an, das Glück zu schmieden. Ansonsten schmieden wir unser Unglück, also ein Un-Glück, das von der Natur, von Gott gar nicht vorgesehen ist!
Es wäre ein Un-Ding, wenn Gott seine Geschöpfe ins Leere laufen lassen würde…. voller Kummer, Sorgen, Unfälle, Krankheiten und nicht zuletzt ein Leben ohne festen Arbeitsplatz…… Der Mensch verscheucht sich selbst aus seinem ganz privaten Paradies. Er könnte im „Glück“ ständig wandeln, eigentlich nur dann, wenn er eine Beschäftigung hat, die ihn total ausfüllt, begeistert und sich in Folge dafür in voller Leidenschaft hingibt!
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