Erfolgsfaktor: Business-Etikette
In dem Beitrag Neuer Job: Bewerbung und Einstieg wurde auf die obersten Gebote: Freundlichkeit, Höflichkeit, Pünktlichkeit hingewiesen. Das sind drei Tugenden, auf die man besonders achten sollte. Diese sind in allen Lebensbereichen sehr wichtig! Besonders dann, wenn man sich bewerben will, egal um was es geht. Man bewirbt sich ja nicht nur um eine neue Arbeitsstelle, sondern z.B. auch beim anderen Geschlecht.
Verläßlichkeit ist eine weitere Charaktereigenschaft, die zum Leben besonders wichtig ist! Was nützt uns der beste Partner/die beste Partnerin, wenn dieser/diese nicht verläßlich ist? Und was nützt es einem Arbeitgeber, wenn der fachlich gute Mann bzw. die fachlich gute Frau nicht verläßlich ist?
Die hier aufgeführten Eigenschaften sind mit Grundvoraussetzungen für Ihren Erfolg vor der Bewerbung und innerhalb des Betriebes! Z.B. auch beim „Betrieb“ Ehe! Weitere Grundvoraussetzungen erfahren Sie im Buch Nie wieder arbeitslos! Wenn man also nicht auf die sogn. Etikette achtet, egal in welchem Lebensbereich, so kann man dort ganz schnell herausfliegen!
Wer sich z.B. wie der „Prinz August von Hannover“ in der Öffentlichkeit daneben benimmt (er pinkelte nicht nur einmal in der Öffentlichkeit), dann kann er ganz schnell aus seinem Kreise ausgeschlossen werden. Das gilt natürlich auch in der Berufswelt. So gibt es Pastoren, Bischöfe usw., die aus ihrem Beruf verbannt wurden, weil sie mit Kindern herumfummelten, anstatt das Wort Gottes zu verbreiten.
Wenn wir schon einmal dabei sind: Jeder glaubt (an) etwas. Zumindest daran, dass es morgen regnet oder die Sonne scheint. Aber mit dem „richtigen“ Glauben, also mit dem Gottesglauben, daran scheitern die meisten Menschen. Sie kriegen ihren Glauben nicht in den Griff, eben, weil hierzu die Etikette fehlt.
Auch wenn diese da ist – die Etikette, dann ist es wichtig diese Etikette – also die Etikette für das „Reich Gottes“ - aufrecht zu erhalten. Und da haperts am meisten. Wie will man sonst „mit Gott ins Geschäft kommen“, um es einmal so auszudrücken?! Auch im Reich Gottes zählt nur das: Erfolgsfaktor: „Business“-Etikette. Mir ist bewußt, dass man das eigentlich so nicht sagen kann, aber als grober Vergleich für „Unwissende“ ist er sicherlich angebracht!
Zurück zur Berufsetikette. Sicherlich wird ein Bauunternehmer auf die Etikette eines Maurers pfeifen. Wenn die Mauer gerade steht, dann wird ihm die Etikette des Maurers egal sein. Aber selbst in „einfach“ auszuübenden Berufen wird zumindest Zuverlässigkeit verlangt, was eben bei manchen Arbeitnehmer fehlt oder er sich damit schwer tut.
Aber es muß dazu gesagt werden, dass die Etikette auch nach hinten losgehen kann! Zum Beispiel mußte Prinzessin Margaret von England u.a. auf ihre große Liebe verzichten (Etikette)….. und bekam Krebs. Mehr darüber im Buch „Geheimreport Krebs-Heilung“. Bei Interesse des Buches, bitte beim Verlag melden!
Wenn Sie also mit Ihrem zukünftigen Arbeitgeber ins Geschäft kommen wollen, sollten Sie schon für Ihren Erfolg auf die Business-Etikette achten. In wie weit das nun ganz persönlich für Sie beruflich zutrifft, ist selbst zu entscheiden.
Besonders ausschlaggebend kann die Business-Etikette sein, wenn die Firma aus irgendeinem Grunde sich für oder gegen einen Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterin entscheiden muß. Der Trumpf liegt dann bei dem, der u.a. die bessere Business-Etikette hat.
Aber auch wenn Sie eine Geschäftsidee haben, sollten Sie Umgangsformen kennen, die Sie sicher auftreten läßt und Ihr Gesamteindruck eine positive Wirkung erzielt!
Damit Sie einen schnellen Überblick haben, was heute noch „erlaubt” ist und was nicht, liegt hier der Gratis-Ratgeber: “Knigge 2008: Was ist neu – was ist veraltet?” für Sie bereit…. verbunden mit einem großen Business-Knigge-Intensivkurs (30-Tage- Testphase)! Ein Überblick, was Sie erwartet:
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