Zu alt? Das gibt es nicht!

Die große Frage stellt sich wohl jeder in seiner Arbeitslosigkeit: Wie komme ich aus dieser wieder heraus? Jammern hilft da bestimmt nicht weiter! Was dann? Besonders kritisch wird`s heutzutage schon, wenn man etwas älter als 40 Jahre alt ist. Dann gehört man schon zum sogn. alten Eisen! Aber was ist, wenn man schon kurz vor der Rente ist, also so um die 60 ???

Hier nun ein Beispiel, an denen sich auch Männer orientieren können. Frauen um die 60 machen es vor, wieder Arbeit zu finden. In BILD der FRAU (35/2005), ging es um vier Frauen, die es wieder geschafft haben, einen Arbeitsplatz zu bekommen. Keine Einzelfälle!

Greifen wir einmal eine Frau heraus, die Brigitte genannt wird. Sie ist angeblich „zu alt“. Wie sie es trotzdem geschafft hat mit ihren 57 Jahren (sie konnte sich sogar zwischen vier Arbeitsstellen entscheiden), sehen wir an ihren 3 kurzen Kernsätzen, besser gesagt, an ihren ganz persönlichen Erfolgsformeln:

  • Ich laß mich doch nicht ausmustern!
  • Ich habe mich selbst um meine Zukunft gekümmert!
  • Ob man zum alten Eisen gehört, das bestimmt man selbst!

Viele Menschen laufen doch beim Arbeitsamt unter: „Nicht mehr vermittelbar!“ Doch Brigitte sagt ihren Leidensgenossinnen u.a., was wir uns merken sollten:

“Sich selbst niemals aufgeben!”

Sie verkaufen doch nicht Ihr Alter,
sondern Ihre Arbeitskraft!

Nur nicht „versuchen“, einen Arbeitsplatz zu finden, denn dann entstehen im Hinterstübchen die Gedanken, daß ich ja alles unternommen habe, aber leider…. nun helft mir mal alle, mir, dem armen Würstchen…..

……kommt her, alle ihr Sozialfutterstellen!

Wir sollten also einen anderen Weg gehen, um wieder Arbeit zu finden, der da heißt: Umdenken bzw. umlernen!

Lesen wir einmal ein Beispiel, wie es Arnold Schwarzenegger geschafft hat, vom Muskelmann zum Gouverneur von Kalifornien zu gelangen. Zum 60.Geburtstag gab`s in den Medien reichlich Stoff dazu. Am anschaulichsten berichtete wohl die Bildzeitung am 30.07.2007 dazu. U.a. schrieb sie Folgendes (zunächst die große Überschrift, die eigentlich schon alles sagt):

Er glaubt nur an sich und an seine Träume

“Er glaubte nur an sich und sein Träume – und nicht den Pessimisten, den Mißmachern, den Neidern. Er wuchs als Bub im Thal auf – und träumte sich in die Ferne. Die Alpen waren ihm immer zu eng. Das Handwerkszeug seiner Träume waren seine Muskeln – sonst besaß er nichts…… Seine Lebensphilosophie ist: Bleib hungrig.”

Was hatte Arnold Schwarzenegger gemeinsam, mit unserer Freundin Brigitte (s. oben), die auf Arbeitssuche war? Sie beide glaubten nur an sich und ihre Träume…… und sie gaben sich nicht auf!!! Aufgeben, ja, das ist wohl das Schlimmste, was man eigentlich, machen kann! Deshalb: Wie sagte doch der gute Arnold:

Bleib hungrig!

Bleiben Sie also hungrig nach einem Arbeitsplatz, hungrig nach alle Informationen, die Ihnen helfen, eine sichere Arbeit zu finden. Ja, es gibt ihn auch noch heute, auch für die ältere Generation: Einen sicheren Arbeitsplatz in einer heute so unsicheren Welt! Man muss nur danach suchen, wie schon in der Bibel steht: Matthäus 7,7

Bittet, so wird euch gegeben;
suchet, so werdet ihr finden;
klopfet an, so wird euch aufgetan.

Wenn wir nichts suchen, und uns auf andere verlassen (Arbeitsamt usw.), ja dann sind wir meistens verlassen und finden auch nichts,….. dann gehören wir zu den sogn. Dauerarbeitslosen und sind eben schwer vermittelbar…….

Was braucht man, wenn man arbeitslos ist? Power auf Dauer!

Schauen Sie sich hier um, und sie finden hier Informationen, die Ihnen garantiert weiter helfen werden….. dann heißt es auch für Sie:

Nie wieder arbeitslos!

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