Ein gutes Arbeitszeugnis mitnehmen
Unter web.de erhält man heute sehr wichtige Infos zum Arbeitszeugnis. In der Einleitung wird ganz deutlich gesagt:
„Am Ende eines Arbeitsverhältnisses haben einige Arbeitnehmer das dringende Bedürfnis, mit ihrem bisherigen Chef abzurechnen. Aber Experten wissen: Genau das ist der falsche Weg. Auch in der letzten Phase im Unternehmen sollten Sie sich von der professionellen Seite zeigen.“
Und weiter heißt es in diesem großen Artikel u.a.: „Sie haben allen Grund, am Ende des Arbeitsverhältnisses noch einen guten Eindruck zu hinterlassen: “Ihr Arbeitszeugnis bekommen Sie erst ganz zum Schluss und in der Regel erinnern sich Vorgesetzte an das, was sie als Letztes erlebt haben. Es nützt also nichts, wenn Sie drei Jahre lang korrekt gearbeitet haben, aber Ihren Chef zuletzt noch beleidigen.“
Weiter geht es darum, was weiterhin zur Professionalität gehört, damit das Arbeitszeugnis wesentlich besser ausfällt…. Und zum Schluss des Artikel, können Sie noch einen Tipp erfahren:
“Bedenken Sie, dass Sie weder für den ersten noch für den letzten Eindruck, den Sie im Unternehmen hinterlassen, eine zweite Chance haben. Nutzen Sie also die einzige Chance!“
Irgendwie kommt das doch bekannt vor. Schauen Sie doch einmal unter dem Beitrag Neuer Job: Bewerbung und Einstieg, da heiß es u.a:
„Keine zweite Chance für einen ersten Eindruck: Wer beim ersten Gespräch unangenehm auffällt, für den gibt es in der Regel keine zweite Chance. Denn wir beurteilen Menschen in den ersten drei bis fünf Sekunden – dieser Eindruck bleibt haften. Personalreferenten wissen: Wer schon beim Vorstellungsgespräch ein Gespür dafür hat, was angemessen ist, der wird auch im Job Situationen richtig einschätzen.“
.















