Die beste Arbeitslosenversicherung

Die Bild-Zeitung schrieb auf ihren Titelblatt: „Endlich Hoffnung für alle Arbeitslose“.

Und weiter heißt es da: „Honolulu (dpa) - Forscher haben herausgefunden, dass der Mensch selbst die beste Arbeitslosenversicherung ist. Mit einem Forschungsaufwand von 20 Millionen Euro lagen endlich die Fakten auf dem Tisch: Der Sieg gegen die Arbeitslosigkeit. Unter dem Forschungsteam waren Gehirnforscher, Psychologen, Astrologen, Neurowissenschaftler, Erbgutforscher, Gen-Techniker, Zufalls-Experten, Chefs der großen Krankenkassen. Und selbst der Chef der Bundesagentur für Arbeit war dabei, nicht immer, aber immer öfter. Nach 10 Jahren intensiver Forschung ist endlich der Durchbruch gelungen, so wie es der Papst im Oktober 2007 gefordert hat.“

So oder ähnlich könnte einmal ein Bericht der Bild-Zeitung einmal aussehen. Doch wer hat Interesse daran, dass es einmal so kommen wird? Wer hat Interesse, dass z.B. die Krebs-und „Aids“-Forschung der sogn. Durchbruch gelingt? Denken wir darüber nach!

Heutzutage wird doch von den Bürgern gefordert, sich um vieles selbst zu kümmern. Bei der Gesundheit des Menschen ist es schon bald normal, sich um seinen eigenen Körper selbst zu kümmern. Kiloweise gibt es dazu Infos in den Medien und im Internet.

Und früher hieß es doch immer bei den Veranstaltungen der Politiker, die ins Mikrophon schrien: „Unsere Renten sind sicher!“ Daraufhin kam einmal eine Stimme aus der Zuhörerschaft mit der Frage: „Und unsere?“

Ob Gesundheit, Rente oder Arbeitssuche, der Mensch wird sich heute nicht mehr auf den Staat oder sonstwen verlassen können. Also warum sich nicht gleich vorher um die Gesundheit kümmern, um die Rente und natürlich um eine, besser gesagt, um die beste Arbeitslosenversicherung kümmern?

Die beste Arbeitslosenversicherung sind wir selbst! Das ganze Leben, das ganze Arbeitsleben läuft doch immer nach dem selben Schema ab! Aber da sich viele Menschen nicht in irgendein Schema hineinpressen lassen wollen, hadern sie dann mit dem sogn. Schicksal: Warum gerade ich? Ja, warum? Die Antwort gibt das Buch mit dem Titel:

Nie mehr arbeitslos

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