Jeder Vierte fürchtet sich um seinen Job
Unter der obigen Überschrift konnte man in der Bild-Zeitung vom 21.01.08 folgendes lesen: „Nicht nur bei Nokia zittern Angestellte um ihren Job. Jeder vierte Deutsche (24%) hat Angst, in nächster Zeit seinen Arbeitsplatz zu verlieren. Das sind laut einer Emnid-Umfrage der BILD am SONNTAG 3% mehr als noch im November 2007. Im Osten Deutschlands sorgen sich sogar 30 Prozent um die berufliche Zukunft. 48 Prozent rechnen mit einem Wiederanstieg der Arbeitslosigkeit.“
Unter dem vorigen Beitrag vom 21. Januar Kündigung als Chance begreifen konnten wir u.a. folgendes lesen:
„Die beste Krisenbewältigung beginnt stets lange bevor eine Krise auftritt. Mit einer Bewerbung aus einem Beschäftigungsverhältnis heraus, haben Sie wesentlich bessere Karten als wenn Sie sich bereits in der Arbeitslosigkeit befinden.“
Wenn ich Angst davor habe, meinen Arbeitsplatz zu verlieren, dann sollte ich alle Hebel in Bewegung setzen, um aus dieser Furcht wieder heraus zu kommen! Die Grundlagen dazu finden Sie im Buch: Nie wieder arbeitslos
Nun entstauben wir einmal unsere Bibel und lesen bei Hiob 3,25 nach, was passieren kann, wenn wir etwas fürchten. Das ist nicht irgendein („dummer“) Spruch, sondern knallhartes Gesetz:
Meine schlimmsten Befürchtungen sind eingetroffen,
und wovor mir immer graute - das ist jetzt da!
Denn das Schreckliche, das ich befürchtet habe,
ist über mich gekommen, und wovor mir graute, das hat mich getroffen
Hab ich vor etwas Angst, so trifft es mich.
Wovor ich zittere, das kommt bestimmt.
Es gibt da vers. Übersetzungen. Drei davon habe ich einmal herausgegriffen. Die erste ist aus „Hoffnung für alle“, die nächste ist eine Schlachter-Übersetzung und die letzte ist aus der „Gute Nachricht Bibel“.
Wenn wir diese Botschaft von Hiob mißachten, dann schliddern wir in die Arbeitslosigkeit hinein! Und wenn arbeitslos, dann kommen wir aus dem Schlamassel nicht wieder heraus!
Und zu all den Sorgen kommt mit Sicherheit so manche Krankheit mit hinzu. Es entstehen dann die sogn. psychosomatischen Symptome (siehe auch unter „Bald arbeitslos? Nur ein Gerücht?“)! Merke:
Du kannst dich den ganzen Tag fürchten,
verpflichtet bist du nicht dazu
Und so ein knallhartes Gesetz kann auch in die andere Richtung einschlagen, sonst wäre es ja kein Gesetz! Da gibt es keine Ausnahme, die das Gesetz bestätigen muß! Wenn man also arbeitslos ist und man hat keine Lust eine Arbeit wieder aufzunehmen und man fürchtet, dass das Arbeitsamt einen Strich durch die Rechnung macht, dann trifft das ein: Ein neuer Arbeitsplatz!
Auch wenn wir keine Lust haben zum Arbeiten und holen uns beim Arzt einen (gelben) Urlaubsschein, nicht immer, aber immer öfter, dann wird hier die Befürchtung bestätigt: Bekanntschaft mit dem Arbeitsamt!















