Schicksal arbeitslos
„SCHICKSAL ARBEITSLOS“, so die große Überschrift in der Bild-Zeitung vom 2. März 2005. Das ist schon über zwei Jahre her, aber das Problem der meisten Arbeitslosen hat sich bis heute nicht geändert und wird es auch nicht in Zukunft tun.
Warum? Wenn man arbeitslos wird, dann bestimmt nicht von heute auf morgen. Es gibt sogn. Kündigungsfristen und eine Pleite des Arbeitgebers kommt auch nicht plötzlich! Krankheiten, insbesondere Krebs kommen auch nicht plötzlich. Das alles ist ein mehr oder weniger langer Prozeß. Deshalb sorgen auch viele Menschen vor und gehen zur sogn. Krebsvorsorge.
Sie sollten also „wenn da was im Busche ist“, wie es so schön heißt, Ihre eigene Arbeitsvorsorge treffen! Wenn Sie aber abwarten, bis einmal soweit ist, dann wird es um so schwieriger sein. Dann kann zum Beispiel Ihr Sohn Sie fragen, wie es im genannten Artikel der BILD weiter in einer zweiten großen Überschrift heißt:
Warum hat mein Papa keinen Job? Und dann stellt sich sein Papa immer wieder die Frage: „Warum will mich keiner?“
Ja, das sind all die Fragen, wenn man nicht weiß, wie man`s anpacken soll! Er hat zwar über 100 Firmen aufgesucht und sich vorgestellt. Aber es hieß dann meistens zu alt…. Siehe auch das Thema: „Zu alt? Das gibt es nicht!“ Und dann war er noch beim Arbeitsvermittler. Man hat ihm keine einzige Stelle angeboten. Dort heißt es immer nur: „Kümmern Sie sich selbst“, wie er sagte.
Ja, das ist der ganze Haken an der Sache. Sich selbst um alles kümmern. Das wird heutzutage noch mehr verlangt als früher, da die Sozialfutterstellen immer weniger herausrücken.
„Kümmern Sie sich selbst“, so heißt es ja auch bei der Rente zum Beispiel! Das wird dann um so schwerer, wenn man vorher eine längere Zeit arbeitslos geworden ist! Und es gibt einige Krebspatienten, die austherapiert worden sind, wo die Ärzte (sogn. Krebsspezialisten), zum Krebskranken sagen: „Wir können nichts mehr für Sie tun!“ Das heißt: „Aus! Schluß! Sieh zu, das du selbst zurecht kommst!“
Und so geht es vielen Arbeitslosen, die auch vom Arbeitsamt zu hören bekommen: „Wir können nichts mehr für Sie tun!“ („Aus! Schluß! Sieh zu, das du selbst zurecht kommst!“)
Von den Krebspatienten, die von sogn. Spezialisten nach Hause geschickt wurden, haben sich einige um sich selbst gekümmert……und wurden wieder gesund….. und haben Bücher geschrieben, wie sie wieder geheilt wurden.
Zwar gibt es noch kein Buch von ehemaligen Arbeitslosen, die es trotz widriger Umstände geschafft haben, wieder Arbeit zu bekommen, aber dafür hin und wieder in den Zeitschriften Erfolgsgeschichten, von denen man lernen kann. Siehe auch unter dem Thema: „Zu alt? Das gibt es nicht!“
Gerade heute im sogn. Informations-Zeitalter, dürfte es doch nicht schwierig sein, sich vor der Arbeitslosigkeit zu erkundigen, was man am Tage X zu tun hat. Treffen Sie also Vorsorge, dann heißt es auch für Sie:















